
- WHAT OPERATING SYSTEMS ARE SUPPORTED
- BAENDER (TAPE CHARGER, TYPE, USW)
- ERSCHIENENE ARTIKEL ZU AMANDA
- ACHTUNG:
WAS IST "VOR" DER INSTALLATION VON AMANDA ZU BEACHTEN
- KONFIGURATION VON AMANDA ( MASTER HOST )
- KURZBESCHREIBUNG DER WICHTIGSTEN BEFEHLE
- STICHWORTVERZEICHNISS ZU AMANDA
- neuste Version zum downloaden: ftp://ftpamanda.org/pub/amanda
- Amanda FAQ`s: http://www.synack.net/amanda
- FAQ`s fuer Amanda Einsteiger: http://www.dcc.unicamp.br/~oliva/amanda-snapshots/FAQ
- Liste mit Tape Types usw. :http://www.cs.columbia.edu/~sdossik/amanda/amanda
- Amanda egroup: http://www.egroups.com/list/amanda-users/
START
AMANDA, the Advanced Maryland Automatic
Network Disk Archiver, is a backup system that allows the administrator
of a LAN to set up a single master backup server to back up multiple hosts
to a single large capacity tape drive. AMANDA users native dump and/or
GNU tar facilities and can back up a large number of workstations running
multiple versions of Unix. Recent versions can also use SAMBA to back up
Microsoft Windows 95/NT hosts.
Most any Unix-variant operating system
can be sup- ported, as long as it supports either the standard Berkeley
DUMP and RESTORE programs (UFSDUMP and UFSRESTORE on SVR4), has sockets
and inetd, and either system V shared memory, or BSD mmap implemented.
In particular, Amanda 2.3.0 has been compiled, and the client side tested
on the following systems:
AIX 3.2
DEC OSF/1 3.2
BSDI BSD/OS 2.1
IRIX 5.2
NetBSD 1.0
SunOS 4.1.x (x >= 1)
SunOS 5.5
Ultrix 4.2
HP-UX 9.x
HP-UX 10.x (x >= 01)
The Amanda 2.3.0 server side is known to run on SunOS 4.1.3 and Solaris 2.5 machines, but it also compile on all of the other machines and there is no reason at this time to believe that it will not work.
Vor der Installation von Amanda auf einem
System, sollten folgende Dokumente vorher unbedingt durchgelesen
werden, um mehr ueber die Installation und Konfiguration zu erfahren.
1.) INSTALLATION (Basic Installation), zu finden
im Verzeichnis von Amanda unter /INSTALL. Hier finden Sie generelle Installationsinstruktionen.
2.) SYSTEM.NOTES unter /Amanda/docs/SYSTEM.NOTES.
Hier stehen besondere Hinweise zu speziellen Rechnersystemen.
3.) INSTALL unter /Amanda/docs/INSTALL ist
eine kurze Installationsbeschreibung von Amanda. Es handelt sich hier jedoch
um ein anderes File als unter Amanda /INSTALL.
4.) README unter /Amanda/README gibt allgemeine
Informationen ueber Amanda.
5.) docs/UPGRADE sollten Sie lesen falls Sie
eine schon vorhandene Amanda Version upgraden wollen.
6.) KERBEROS zu finden unter docs/KERBEROS
falls Sie KERBEROS authentification benutzen wollen
TIP:
Bei den INSTALL NOTES unter Amanda/docs/INSTALL
stehen 2 Varianten um "configure" durchzufueheren. Es empfiehlt sich die
2. Variante zu benutzen, denn dort werden einige $Prefixes und Default
Werte gleich uebernommen. Bei der 2. Variante von "configure" wird die
"config.site" aus dem Directory /amanda/example/config.site genommen und
angepasst. Anschliessend kopiert man sie in das Directory dass man in der
config.site als $Prefix angegeben hat. Aendert man nichts, ist dies /usr/local/etc.
Beim Start von "./configure" wird nun die config.site genutzt, und die
dort eingetragenen Werte gleich uebernommen. Man spart sich somit z.B bei
"configure" expliziet den user und die Gruppe anzugeben. Aenderungen die
wir in der config.site gamacht haben: user=dump
;group=operator; und with amanda.hosts aktiviert.
Achtung:
- Falls Amanda nur als client installiert
werden soll muss noch without-server in der config.site gesetzt werden.
- Falls der Client hinter bzw. vor einer Firewall
liegt kann bei der Installation noch --with_portrange angegeben werden.
Hier kann ein Bereich fuer gueltige Ports fuer Amanda festgelegt werden,
damit man spaeter an der Firewall nur diese Ports oeffnen muss, damit Amanda
in der Lage ist durch die Firewall zu sichern.
1. in das Verzeichniss wechseln in dem
der Package-Source Code steht und "configure" eingeben.
2. "make" eingeben, um das Package zu
compilen.
3. (optional) "make check" eingeben
um einige Selbsttests durchzufuehren die mit dem Package kommen. Empfehlendswert
!!!!
4. "make install" eingeben, um die Programme,
Datenfiles und die Dokumentation zu installieren.
Zu Beginn der Konfiguartion legt man als erstes
2 Konfigurationsdirectories an.Das "config_dir", und das config_dir/confname.
Beispiel fuer "config_dir" und "config_dir/confname":
/usr/loca/etc/amanda
als "config_dir"
/usr/loca/etc/amanda/normal als
config_dir/confname".
Als naechstes wird die "amanda.conf" unter
/amanda/example/amanda.conf nach eigenen Wuenschen geaendert, und in das
angelegte Directory "config_dir/confname" kopiert. Amanda.conf ist
die Runtime-Konfigurationsdatei. Sie enthaelt Angaben ueber Logdirectories,
Dumptype, Tapetype und vieles mehr, die Amanda fuer eine ordnungsgemaesse
Sicherung braucht.
#Aenderungen in der amanda.conf bei MultiNet ( Tomcat als masterhost)
mailto "tom" // an wenn schickt amanda seine mails
runtapes 1 // number of tapes to be used in a single run of amdump
#tpchanger "chg-manual" // the tape-changer glue script
tapedev "/dev/rmt/0bn" // the no-rewind tape device to be used
tapetype EXB-8500 // what kind of tape it is
#changerfile "/usr/adm/amanda/DailySet1/changer" // auskommentiert da kein tapechanger
#changerfile "/usr/adm/amanda/DailySet1/changer-status" // auskommentiert da kein tapechanger
#changerfile "/usr/local/etc/amanda/DailySet1/changer.conf" // auskommentiert da kein tapechanger
infofile "/usr/adm/amanda/DailyVK_R/curinfo" # database DIRECTOR
logdir "/usr/adm/amanda/DailyVK_R" # log directory
indexdir "/usr/adm/amanda/DailyVK_R/index" # index directory
tapelist "/usr/adm/amanda/DailyVK_R/tapelist
ACHTUNG:
Die Logdirectories die in der amanda.conf angegeben werden,muessen anschliessend
von Hand also selbst angelegt werden. Amanda tut dies nicht alleine.
Als naechstes stellen Sie Amanda in den crontab,
wie in den folgenden 2 Beispielzeilen. Bei unserem ersten Versuch mit Amanda
haben wir dies jedoch noch nicht gemacht, da wir noch keine Tests mit Amanda
gemacht hatten, und somit auch noch nicht wollten, dass Amanda allein startet.
0 16 * * 1-5 usr/local/bin/amcheck -m VK_Ramjet
45 0 * * 2-6 usr/local/bin/amdump VK_RamjetHier handelt es sich beim ersten Eintrag um die Zeit in Minuten, beim Zweiten um die Stunden, der dritte Eintrag legt fest an welchen Tagen gesichert werden soll. Der letzte Einrag ist der Befehl der augefuehrt werden soll. In der ersten Zeile steht also: Jeden Tag von Montag bis Freitag um 16.00 Uhr ein Test fuer die Sicherung VK_Ramjet machen . Die zweite Zeile bedeuted:
amanda 10080 /udp
amandaix 10082 /tcp
admidxtape 10083 /tcpACHTUNG: Soll der Master-Host selbst auch gesichert werden, muessen die folgenden Schritte der Konfiguration fuer die "Client-Side" auch noch gemacht werden.
amanda 10080 /udp
amandaix 10082 /tcp
admidxtape 10083 /tcp
Setzen Sie den amanda client service (amandad)
in das inetd.conf file unter /etc/inetd.conf.
# AMANDA BACKUP DAEMON; 990309 tg
amanda dgram udp wait uucp /usr/local/libexec/amandad amandadNun muss der inetd seine neue Konfiguration wieder lesen . Dies geschieht mit folgendem Befehl: "kill -HUP 112 " (112 = PID des inetd damit er seine config. file liest. 112 ist jedoch nur ein Beispiel, mit dem Kommando: "ps ax | grep inetd" laesst sich die PID des inetd feststellen.
Nun Muessen Sie noch im Homedirectory des Dumpusers das .amandahosts
File anlegen.
tomcat dump
tomcat.multinet.de dump
tomcat.multinet.de uucp
tomcat.multinet.de root
tomcat.multinet.de amanda
und ein File .rhosts mit den dumpusern und den clients:
+ dump
+ uucp
+ walter
mirage root
alphajet uucp
martini root
ramjet uucp
amlabel 'Sicherungsname' 'Label': Labelt das tape fuer die Sicherung mit gewuenschten Namen.Es empfiehlt sich, gleich zu beginn
mindestens soviel tapes bereit zu haben, wie in der amanda.conf bei tapecycle angegeben wurde.
Dabei sollte man dann am besten die tapes gleich alle labeln.(tapecycle =3 => DailyVK_Alle1
DailyVK_Alle2 DailyVK_Alle3)
amcheck 'Sicherungsname': testet ob die Sicherung funktionieren wird. Laeuft amcheck nicht ohne Fehler, wird auch die
Sicherung nicht funktionieren.Bei amcheck -c "Sicherungsname" wird nur die client Seite geprueft.
amrmtape -v 'Sicherungsname' 'Label': loescht Label vom tape damit es wieder benutzt werden kann.
amadmin Sicherungsname' find 'hostname' 'partition_name': zeigt an auf welchem Medium sich das Bachup einer best. Partition eines best. Rechners befindet.
"KOMPLEXE MISCHUNG Amanda / Samba-Kombination"
mit freier Software alles sichern. Artikel von Juergen Seeger iX 1/1998
zu finden im Archiv von Multinet.
Tom Gehring Muenchen, den 26.07.'99 gehringt@alpha.fh-furtwangen.de tom.gehring@multinet.de